USB Akkupack im Test

Der Begriff USB Akkupack ist sehr weitgreifend zu verstehen. Er bezeichnet Powerbanks, Solar Akkus und andere mobile Ladegeräte, die sich mittels USB Port aufladen lassen. Die Auswahl ist recht groß geworden. Die kleinen mobilen Ladegeräte eignen sich für die unterschiedlichsten Endgeräte und reichen von 1.000 mAh bis zu einer Kapazität von über 25.000 mAh – mit einem solchen Akkupack lassen sich dann auch problemlos Notebooks und andere Großgeräte aufladen. Vorausgesetzt die richtigen Anschlüsse sind vorhanden.

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USB Akkupack Ratgeber

Bei einem guten USB Akkupack bzw. einer Powerbank gibt es ein paar Dinge, die man vor dem Kauf beachten sollte. Zunächst sollte man sich fragen, wofür der mobile Lader eingesetzt werden soll. Für Smartphones ist eine geringere Kapazität notwendig als für Tablets und Notebooks. Smartphones kann man mit einer Kapazität von 3.000 mAh im Normalfall bereits einmal voll aufladen.

Dies hängt allerdings auch ganz von der Größe des Handyakkus ab. Powerbanks für Tablets sollten mindestens eine Leistung von 5.000 mAh mitbringen. Auch hier gibt es jedoch Abweichungen.

Leistungsstärkere Modelle wie das Acer Iconia Tab 10 benötigen beispielsweise um die 8.000 mAh. Wohingegen ein Apple iPad mini 3 in der Regel mit bereits 3.500 mAh auskommt. Je höher die Kapazität, desto öfter kann man das Endgerät aufladen. Siehe Powerbank Wie oft laden.

Verarbeitung und Schnittstellen

Neben der Kapazität ist natürlich auch die Verarbeitung ein wichtiges Kriterium. Ein Akkupack sollte sich per USB aufladen lassen und im Idealfall mehrere USB-Eingänge mitbringen. So können simultan mehrere Geräte aufgeladen werden. Meist bringt das Gerät einen Mini USB Ausgang und das passende Kabel zum Aufladen der Powerbank mit.

  • Jedes Akkupack hat eine andere Qualität. Sehr günstige Noname Produkte aus dem Ausland können oftmals ein Sicherheitsrisiko darstellen.
  • Renommierte Hersteller können rechts in der Navigation eingesehen werden. Zu diesen gehören insbesondere Anker, EasyAcc und RAVpower.
  • Scharfe Kanten und eine knarrende Oberfläche sowie ein sehr geringes Gewicht sprechen für Powerbanks minderer Qualität.
  • Hochwertige Akkupacks erkennen die Endgeräte automatisch und passen die Ausgangsspannung dann an.

Im folgenden haben wir eine Auswahl an den besten USB Akkupacks zusammengestellt. Diese eignen sich für iPhones und andere Smartphones. Je nach Kapazität können so auch Tablets voll aufgeladen werden. In der mittleren Preisklasse ist man qualitativ bereits sehr gut bedient. Unterschieden werden müssen die folgenden Modelle übrigens grundlegend von einem USB-Ladegerät.

10000 mAh Akkupacks

Anker PowerCore 10000mAh

Die Anker PowerCore 10000mAh haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen. Diese überzeugt durch eine hochwertige Qualität und eine schnelle Ladegeschwindigkeit. Das Gerät ist dennoch nicht zu klobig und kann gut transportiert werden. Outdoor Fans sollten an dieser Stelle unter Umständen besser zu einer Solar Powerbank greifen. Generell ist man mit dem Anker PowerCore 10000mAh Akkupack aber für alle Lebenslagen gut bedient.

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EasyAcc Powerbank 10000mAh

Auch das mobile Ladegerät mit der Bezeichnung EasyAcc Powerbank 10000mAh kann sich an dieser Stelle sehen lassen. Mit der Kapazität können die meisten Smartphones 2-3 mal voll aufgeladen werden. Dies gilt übrigens auch für das Modell von Anker. Zudem reicht die Kapazität für handelsübliche, kleine bis mittelgroße Tablets aus. Eine Taschenlampe ist auch mit dabei.

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5000 mAh Akkupacks

Aukey PB-N41 Mini Power Bank 5000mAh

Aukey-PB-N41-usb-akkupackDieses Akkupack bringt alles mit, was eine kleinere Powerbank mitbringen muss. Bei den Leistungen der heutigen Smartphones empfiehlt es sich nicht unter einer Kapazität von 5.000 mAh einzusteigen. So können die allermeisten Smartphones noch einmal bis 1,5 mal aufgeladen werden. Auch kleinere Tablets lassen sich im Regelfall einmal komplett aufladen. Qualität und Design sind beim Aukey PB-N41 völlig im Einklang.

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Poweradd Slim 2 Externer Akku 5000mAh

Zu guter Letzt hat es noch die Poweradd Slim 2 in unsere Bestenliste geschafft. Diese überzeugt vor allem durch ihre Größe. Der Powerstick lässt sich wunderbar transportieren und büßt dennoch nicht an Qualität ein. Die Verarbeitung ist hochwertig – auch, wenn es hochwertigere Modelle auf dem Markt gibt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar.

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Akkupack selber bauen?

Wer ein USB-Akkupack selber bauen möchte, der sollte eine Menge an Know-How mitbringen. Zudem sollte man über Fingerspitzengefühl verfügen. Im Internet gibt es hierzu genügend Anleitungen. Eine zum Beispiel unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=mf3WtauTud8

Man beachte hierbei aber immer, dass bei der Verwendung eine gewisse Gefahr besteht, wenn das selbstgebaute Ladegerät nicht ordnungsgemäß funktioniert. Bei den heutigen Preisen lohnt der Aufwand eines Eigenbaus deshalb nicht wirklich. Bastler werden sicher dennoch ihren Spaß beim Bau haben. So können beispielsweise auch kleine Solarzellen eingesetzt werden. Ein solches Gerät liefert dann ganz ohne Steckdose Strom.