Aukey 3200mAh und Aukey 10000mAh

Auch diese beiden Kameraden vom Hersteller Aukey haben wir uns einmal kritisch ins Auge gefasst. Wie überzeugen die Geräte wirklich in der Praxis und was taugen sie in Sachen Verarbeitung? Wir haben praxisnah getestet. Die Verarbeitung ist beim Kauf einer Powerbank kein unerhebliches Kriterium. Bedenken muss man nämlich zum einem: Ist das Gerät stabil genug? Zum anderen aber ist der Nutzer von heute auch relativ verwöhnt. Schaut man sich einmal die Produkte von Apple an, so fällt auf, die Verarbeitung ist genauso hochwertig wie das Design. Das setzt Maßstäbe. Anforderungen sind also nicht nur an die Funktionalität, sondern auch an das Design und an die Verarbeitung gesetzt.

Die beiden Powerbanks in der Praxis

Die Aukey 3200mAh:

aukey-3200-mah_Dieser externe Akku bringt eine Akkukapazität von 3200mAh mit. „Lipstick Size“ nennt sich das Gerät, was auch zutrifft. Die Kapazität ist jedoch sehr gering. Gerade wie auch das Mini Modell aus unserem Aukey Powerbank Test ausreichend für eine volle Ladung, je nach Akku des Smartphones. Doch ist es immer mal schön einen solchen Notfallakku mit dabei zu haben. Nicht nur Frauen können ihn wunderbar in der Tasche tragen, auch Männer profitieren von der kleinen Größe. Die Verarbeitung und Design gefallen uns bei dem Gerät sehr gut. Nichts knackt unnötig und der Mini Akku ist gut abgedichtet. Er wirkt hochwertiger als der Pendant von EasyAcc in der 3000er Version.

Auch schließt das Gerät gut an. Direkt nach Koppeln mit dem Smartphone oder Tablet beginnt das Gerät zu laden. Ein Tablet bekommt man hiermit zwar nicht voll aufgeladen, es funktioniert aber einwandfrei. Die Ladegeschwindigkeit ist etwas niedriger als an der Steckdose. Uns ist aber aufgefallen, sie entlädt sich relativ schnell von selbst.

Die Aukey 10000mAh Powerbank in Silber

aukey-10000-powerbank_Dieses Modell ist in Silber erhältlich und macht ebenfalls äußerlich was her. Es lässt sich leicht in die Hand nehmen, auch wenn es etwas größer als der Vorgänger ist, dennoch nicht so schwer. Laut Hersteller kann man hiermit 75% schneller aufladen als gewöhnlich. Im Vergleich kommt es aber auf moderate Geschwindigkeiten, die akzeptabel ist. Von den Konkurrenten im gleichen Preissegment hebt sie sich hierbei nicht unbedingt ab, macht aber keinen Abbruch. Auch hier ist das Gerät qualitativ hochwertig verarbeitet und bringt alle nötigen Sicherheitsmechanismen mit.

Die Ladekapazität reicht in der Praxis aus, um Smartphones ca. 4 mal aufzuladen, was sich im Test bestätigt. Der Ausgang beträgt 5V, beziehungsweise 9 und 12 V. Das Gerät arbeitet zudem mit 18W. Es ist einfach zu bedienen, Ein-und Ausschalter reagieren gut und die LED-Lämpchen signalisieren den Akkustand.

Fazit unseres Tests und Kaufempfehlung der beiden Powerbanks

Insgesamt ist auch hier die Empfehlung positiv. Der Hersteller hat auch mit diesen beiden Geräten guten Qualitätsstandarts gesetzt, auch wenn die Powerbanks nicht allzu schnell laden und sich das erste Modell relativ schnell bei Nichtgebrauch selbst entlädt. Dafür ist es aber auch sehr billig erhältlich. Die kleine Variante mit 3200mAh ist zudem kompakter als das zuvor vorgestellte Powerbank Modell vom selben Hersteller.